Das Vergessen der Registrierung eines Gastes ist nicht nur ein administrativer Versehen; im Jahr 2026, mit der vollständigen Umsetzung des Real Decreto 933/2021 und den Bußgeldern und Sanktionen von SES HOSPEDAJES, sind die Kontrollsysteme automatischer und strenger als je zuvor. Von Registro Parte Viajeros erklären wir Ihnen, wie Sie mögliche Geldstrafen und Sanktionen der Verwaltung durch eine tadellose Erfüllung der in der geltenden Gesetzgebung festgelegten gesetzlichen Anforderungen vermeiden können.
Hier ist eine detaillierte Aufschlüsselung der Sanktionen und Risiken, denen Sie ausgesetzt sind wenn Sie den Meldeschein für Reisende nicht rechtzeitig abgeben.

Geldbußen und Sanktionen von SES HOSPEDAJES: Die Kosten für die Nichtregistrierung Ihrer Reisenden im Jahr 2026
Die spanische Gesetzgebung, gestützt auf das Ley Orgánica 4/2015 de Protección de la Seguridad Ciudadana, ist sehr klar bezüglich der Pflichten der Eigentümer von Unterkünften (Hotels, Ferienwohnungen, Campingplätze usw.). Die Nichteinhaltung dieser Pflichten wird in drei Schweregrade unterteilt. Beachte, dass jede Nichtbeachtung der Verpflichtung der Gäste, dir die notwendigen Daten des Melderegisters zu schicken, immer in der Verantwortung des Gastgebers liegt:
1. Geringfügige Verstöße (von 100 € bis 600 €)
Sie werden in der Regel bei Formfehlern oder geringfügigen Verzögerungen angewendet.
- Verspätung beim Versand: Überschreitung der Frist von 24 Stunden seit Beginn der Unterbringung.
- Unvollständige Daten: Den Bericht senden, aber nicht-kritische Felder weglassen (solange es sich nicht um etwas Systematisches handelt).
- Transkriptionsfehler: Kleinere Fehler beim Kopieren der Ausweis- oder Reisepassdaten.
2. Schwere Verstöße (von 601 € bis 30.000 €)
Hier steigt das finanzielle Risiko stark an. Es gilt als schwerwiegend:
- Nicht senden des Berichts: Das vollständige Unterlassen der Übermittlung der Daten eines Reisenden.
- Fehlende Registrierung des Betriebs: Nicht bei der entsprechenden Plattform (SES.HOSPEDAJES oder den Plattformen der autonomen Polizei) angemeldet sein.
- Keine Aufbewahrung der Aufzeichnungen: Das Gesetz verpflichtet dazu, das „Buch-Register“ (in physischer oder digitaler Form) für 3 Jahre aufzubewahren. Das Fehlen dieser bei einer Inspektion ist ein Grund für eine schwere Strafe.
- Wiederholung leichter Fehler: Wenn Sie nach einer Verwarnung mehrere Verspätungen oder unvollständige Lieferungen anhäufen.
3. Sehr schwere Verstöße (von 30.001 € bis 600.000 €)
Diese Sanktionen sind für den Kleinbesitzer ungewöhnlich und werden normalerweise für Fälle von: vorbehalten
- Widerstand gegen Autorität: Wiederholte Weigerung, bei einer Inspektion mitzuwirken.
- Vorsätzliche Urkundenfälschung: Das wissentliche Verbergen der Identität gesuchter Personen oder das massenhafte Bereitstellen falscher Daten.
Die drei „kritischen Punkte“, die die Behörde überwacht
Um diese Bußgelder zu vermeiden, müssen Sie auf die drei Säulen achten, die die Sicherheitskräfte im Jahr 2026 überprüfen:
| Kritischer Punkt | Rechtliche Verpflichtung | Bußgelderisiko |
| Die Frist | Maximal 24 Stunden nach dem Check-in. | Leicht, wenn es pünktlich ist, schwerwiegend, wenn es systematisch ist. |
| Die Genauigkeit | Es müssen Zahlungs- und Kontaktdaten angegeben werden (RD 933/2021). | Ernst, wenn Pflichtdaten der neuen Verordnung fehlen. |
| Die Lagerung | Bewahren Sie die Aufzeichnung 3 Jahre auf. | Schwerwiegend (bis zu 30.000 €). |
Wie kann man diese Strafen auf einfache Weise vermeiden?
Die manuelle Eingabe auf der Website des Ministeriums ist der schnellste Weg zu menschlichen Fehlern. Die meisten Eigentümer, die 2026 Strafen vermeiden, verwenden Automatisierungstools, die:
- Sie scannen den Personalausweis/Reisepass: Vermeiden Schreibfehler.
- Sofortiger Versand: Sobald der Gast das digitale Formular von seinem Handy aus unterschreibt, werden die Daten an die Behörde gesendet.
- Digitale Verwahrung: Die Software speichert das Registerbuch für dich während der gesetzlichen 3 Jahre in der Cloud, geschützt vor Verlust oder Feuer.
Eine wichtige Information: Die Spanische Datenschutzbehörde (AEPD) verhängt ebenfalls hohe Bußgelder (bis zu 70.000 € in Extremfällen) gegen diejenigen, die den Personalausweis unnötig oder ohne Sicherheitsmaßnahmen scannen oder kopieren. Sei vorsichtig, wie du diese Informationen aufbewahrst!
Um diese Sanktionen zu vermeiden, verwenden Sie unsere Anwendung Registro Parte Viajeros. Wir bieten Ihnen einen Service, der hilft, die Daten der Gäste zu überprüfen, ohne Fotos des Ausweises speichern zu müssen, indem der MRZ-Code gescannt wird, den alle Ausweise und Pässe haben und der nur die Daten erfasst, die Sie an SES HOSPEDAJES senden müssen.
Außerdem senden wir automatisch die Links, damit Ihre Gäste das Reiseformular in derselben Willkommensnachricht ausfüllen können. Wir senden Ihnen eine Erinnerung, falls Ihre Gäste das Formular nicht rechtzeitig ausgefüllt haben, um Geldbußen und Sanktionen von SES HOSPEDAJES zu vermeiden und Ihnen Ruhe zu verschaffen.
